|
|
Ein Beruf mit Zukunft
Individualpsychologische
Beraterin AFI Individualpsychologischer Berater AFI
|
Psychologie als berufsbegleitende Ausbildung studieren
|
Während man früher im Zusammenhang mit Psychologie mehr an die berühmte Seelenklempter
Couch von Sigmund Freud dachte, hat Psychologie heute einen ganz anderen Stellenwert
eingenommen – privat wie beruflich.
Beruflich wird diese empirische Wissenschaft insbesondere im Bereich Teamcoaching oder Coaching
einzelner Mitarbeiter eingesetzt, die über einen bestimmten Zeitraum in
Veränderungsprozessen begleitet werden. Insbesondere im Sport, wo Menschen sehr intensiv in Teams arbeiten, wird
Psychologie immer mehr eingesetzt. Denn wer sich und sein Umfeld besser einschätzen kann, sprich
eine gute Reflexion hat, hält auch viel mehr Druck aus. Eine Eigenschaft, die gerade im Leistungssport
sehr wichtig ist.
Im privaten Bereich sind es die demografischen Veränderungen der Gesellschaft, die den Beruf
Psychologie in dem Sinne fördern. Durch die Zunahme von Scheidungen, der Steigerung der
Einpersonenhaushalten (Stadt Zürich 70% Anteil!), sind psychologische Begleitungen von Menschen
in schwierigen Lebensphasen oder Veränderungen unersetzlich geworden. Hier setzt die
Individualpsychologie von Alfred Adler an, die man heute mit einer nebenberuflichen Ausbildung
studieren kann.
|
Nebenberufliche Ausbildung
|
Die Akademie für Individualpsychologie bietet eine dreijährige berufsbegleitende Grundausbildung
zur Individualpsychologischen Beraterin AFI bzw. zum Individualpsychologischen Berater
AFI.
Die Ausbildung bietet:
• Fundiertes Wissen der Individualpsychologie
• Methodische Konzepte der Beratung
• Psychopathologie
• Selbsterfahrung / Lehranalyse
• Gelegenheit zum praktischen Üben
• Ergänzende und kreative Methoden
Psychologie studieren: Zum Beispiel die Individualpsychologie –
ein Beruf mit Zukunft!
Hintergrund: Die drei Begründer der Psychologie
(Quelle: Wikipedia)
• Alfred Adler: Individualpsychologie = Zweck von Symptomen wie
Lebensäusserungen (die Lehre von Abläufen sowie Lebewesen
und deren Verhalten).
• Sigmund Freud: Psychoanalyse = Frage nach Grund, Kausalität
(Ursache – Wirkung) steht im Vordergrund.
• Carl Gustav Jung: Analytische Psychologie = das Unbewusste hat
einen weit grösseren Einfluss auf die bewusste Wahrnehmung.
|
|
|
|